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Tarot

Beraterin Charlie: Tarot


Tarot: Foto: © Derek R Audette / shutterstock / #282679226
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Tarot - der Klassiker unter den Kartendecks

Es heißt, dass das Tarot für die klassischen Wahrsagekarten stehen. Häufig finden sie auch Einsatz, wenn es um psychologische Zwecke geht. Vielleicht liegt es in der heutigen schnelllebigen Zeit begründet, dass immer mehr Menschen sich dem Kartenlegen öffnen.

Sei es, weil sie den Abstand zum Leben verloren haben oder vielleicht einfach ihren Horizont erweitern wollen. Die Gründe sind hier ganz verschieden, wie die Ratsuchenden selbst. Schlussendlich können die Tarotkarten einen Blick auf das Leben und zukünftige Entwicklungen ermöglichen, aber auch die Vergangenheit näher beleuchten. So ergeben sich verschiedene Blickwinkel auf das eigene Leben.

Eine Vielzahl von Varianten

Das klassische Deck ist aufgeteilt in 22 Archetypen oder Trümpfe, auch als große Arkana bezeichnet und 56 Karten der Stäbe, Kelche, Schwerter und Münzen, die als kleine Arkana bezeichnet werden.

Es gibt eine Vielzahl von Tarotkarten-Decks, die sich über die Zeit etabliert haben, einige mehr und andere weniger genutzt. Zu den bekanntesten und einflussreichsten Wahrsagekarten gehören wohl die folgenden:

Rider Waite Tarot: Die Veröffentlichung erfolgte um das Jahr 1910. Sie gelten als sinnbildhaft und einmalig. Das Kartendeck wird gerne als Ratgeber und Entscheidungshilfe gesehen. Kann aber auch der Schlüssel sein, wenn es um das Thema Selbstfindung geht.

Crowley Tarot: Als Kartendeck wurde es im Jahr 1969 herausgebracht. Die Karten kommen in ihrer Aufmachung interessant, gar geheimnisvoll daher. Sie gelten als einzigartig, was wohl nicht zuletzt auch an Aleister Crowley, dem Namensgeber, liegt. Gerne werden sie auch als Fenster zur Seele bezeichnet.

Marseille Tarot: Es stammt aus dem Jahr 1760. Es wird davon ausgegangen, dass das Tarotdeck seinen Namen erhielt, weil die Kartenproduktion zum damaligen Zeitpunkt schwerpunktmäßig in der Hafenstadt Marseille lag. Die Motive gelten als Andeutung auf alltägliche Situationen und Tätigkeiten, aber auch tiefenpsychologische Aspekte lassen sich deuten.

Engel Tarot: Tatsächlich gelten diese Karten als Besonderheit unter den Kartendecks, denn sie sind durchweg mit dem Guten verbunden. Sie stehen für Hoffnung, Kraft, Mut und sollen Trost spenden. Sie sollen die Menschen auf ihrem Weg und bei den Herausforderungen des Lebens unterstützen. So wie es die Engelwesen selbst auch tun.

Es gibt unendlich viele Decks mit Tarotkarten. Teilweise zeigt sich ein Unterschied in kleinen Details, teilweise weichen sie jedoch auch erheblich voneinander ab. Letztendlich hat jeder Kartenleger auch ein Stück weit eigene Vorlieben, welches Kartendeck wann zum Einsatz kommt.

Legesysteme und Deutung der Tarotkarten

Für das Kartenlegen werden die Karten gemischt und zunächst verdeckt ausgelegt. Hierfür stehen verschiedene Legesysteme zur Verfügung. Je nach Fragestellung und Ziel des Klienten wird ein System ausgewählt.

Bei kleineren Fragestellungen werden häufig Drei Karten oder das Kleine Kreuz mit vier Karten ausgelegt. Bei tiefgreifenderen Fragen kann das Keltische Kreuz Antworten liefern. Über die Zeit sind auch neue Systeme entstanden. Die auf gängigen Systemen beruhen und von den Kartenlegern selbst entwickelt wurden.

Die Deutung der Tarotkarten ist jedoch überliefert, sodass eine bestimmte Karte grundsätzlich eine konkrete Aussage hat. Somit ist auch das Tagestarot durchaus sehr beliebt, um ein Gefühl für den Tag zu bekommen.

Werden mehrere Karten gelegt, müssen diese alle in ihrer Gesamtheit betrachtet werden. Denn zu so können Verknüpfungen erkannt und korrekt interpretiert werden. Manchmal führt dies auch zu vollständig neuen Ansatzpunkten.

Wegweiser durchs Leben

Grundsätzlich können diesen Wahrsagekarten alle Fragen des alltäglichen Lebens gestellt und entsprechend gedeutet werden. Aber auch das persönliche Wachstum und die spirituelle Entwicklung lässt sich mittels Kartenlegen betrachten.

Es ist jedoch zu beachten, dass es sich bei den Aussagen der Karten um Tendenzen handelt. Es gilt nicht, sein Leben vollständig danach auszurichten, sondern vielmehr diese bei Überlegungen und Entscheidungen mit einzubeziehen. Letztendlich hat es jeder selbst in der Hand, wie er damit umgeht. Jeder kreiert seine Wirklichkeit.

Einen jeden Moment können wir eine Veränderung bewirken, wenn wir es denn wollen. Manchmal kann es hilfreich sein, einen Schritt zur Seite zu treten und sein Leben und sich selbst aus einem anderen Blickwinkel zu betrachten, um Potenziale und Perspektiven zu erkennen. Die verschiedenen Tarotkarten machen dies möglich. Entdecken auch Sie die ganz persönlichen Botschaften der Karten.



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