Zukunftsblick

Beraterin Flora: Kartenlegen

Ein Blick in die Zukunft werfen, wohl für viele eine faszinierende Vorstellung. Doch nicht jeder glaubt an die Möglichkeit. Auch heute noch gibt es Menschen, die alles, was sie nicht mit ihren herkömmlichen 5 Sinnen erfassen können, für Wunschdenken oder Humbug. So herrscht beispielsweise auch zum Thema Kartenlegen eine zweigeteilte Meinung. Viele sehen jedoch im Kartenlegen die Möglichkeit, Hilfestellung zu erfahren, wenn sie mal nicht weiterwissen, mit einem Schicksalsschlag konfrontiert wurden oder eine Entscheidung ständig vor sich herschieben. Ein Blick in die Karten kann Hilfe zur Selbsthilfe bieten und als eine Art Wegweiser dienlich sind. Es geht nicht zwangsläufig um einen wortwörtlichen Blick in die Zukunft. Ein Kartenleger / eine Kartenlegerin kann mit den Aussagen als Wegbegleiter fungieren. Hierbei kann sich verschiedener Decks von Wahrsagekarten bedient werden.


Wissenswertes rund um das Kartenlegen


Mit dem Kartenlegen geht eine lange Tradition einher, die eng mit der Geschichte der Menschheit verbunden ist. Es wir davon ausgegangen, dass diese Kunst bereits im Altertum, beispielsweise in Ägypten oder in Persien, bekannt war und angewandt wurde. Schon damals waren die Menschen neugierig, was die Zukunft wohl bringen mag.

Geht es um das Kartenlegen, so wird auch häufig von Kartomantie oder Chartomantik (Kartenlegekunst) gesprochen. Es gilt als Teilbereich der Wahrsagung. Tatsächlich herrscht auch bis heute Uneinigkeit darüber, wo und wann es genau entstanden ist. Verschiedene Herkunftslegenden ranken sich darum. So wird ein französischer Ursprung genauso erwähnt wie die Zigeuner beziehungsweise das Fahrende Volk.

Es wird jedoch davon ausgegangen, dass das Kartenlegen verbunden mit der Entwicklung des Holztafeldrucks in China, ab etwa dem 7. Jahrhundert entstanden sein soll. Zeitgleich kamen auch verschiedene Spielkarten zunehmen in Mode, die später auch als Wahrsagekarten zum Einsatz kamen.

Französische Okkultisten im 18. Jahrhundert sowie die New-Age-Bewegung im letzten Drittel des 20. Jahrhunderts trugen nicht unwesentlich zur Popularität bei, die sich bis in die heutige Zeit gehalten hat.


Die bekanntesten und beliebtesten Kartendecks

Über die Jahrzehnte oder gar Jahrhunderte haben sich unzählige Kartendecks entwickelt, die teils in ihrer ursprünglichen Aufmachung erhalten geblieben sind, teils aber auch erneuert oder überarbeitet wurden. Einige haben sich über die Zeit durchgesetzt und sind auch heute noch bekannt und sehr beliebt.

Tarot-Karten - gelten auch heute noch als klassische Wahrsagekarten. Das vollständige Kartendeck besteht aus 78 Karten, die in die Große Arkana mit 22 Hauptkarten beziehungsweise Trümpfen und die Kleine Arkana mit 56 Karten, unterteilt in Hofkarten und Zahlenkarten. Zu den bekanntesten gehören hier das Crowley Tarot, das Rider Waite Tarot oder auch das Engel Tarot.

Kipperkarten - das Deck ist benannt nach der Wahrsagerin Susanne Kipper, welches erstmals 1890 erschien. Das Kartendeck besteht aus 36 nummerierten Karten, unterteilt in Personen- und Situationskarten.

Lenormandkarten - die Kartenlegerin Marie Anne Adélaide Lenormand ist die Namensgeberin des Decks, was erstmalig etwa 2 Jahre nach ihrem Tod auf den Markt gebracht wurde. Das klassische Kartendeck, auch als "kleines Lenormand" bezeichnet, besteht aus 36 durchnummerierten Karten im biedermeierlichen Stil des frühen 19. Jahrhunderts.

Zigeunerkarten - werden oftmals auch als Gefühlskarten bezeichnet. Entgegen ihrer Namensgebung haben sie nichts mit den Zigeunern zu tun. Tatsächlich wurde sich hierbei nur der Mystik und des Rufs des fahrenden Volkes bedient, um die Karten besser verkaufen zu können. Das Deck besteht aus 36 Karten, welche sich in ihrer Aufmachung durchaus ein wenig unterscheiden können.

Über die Zeit können sich die Bebilderungen in gewissem Maße bei den verschiedenen Kartendecks verändert haben. Somit ist es auch nicht weiter verwunderlich, dass ein Kartenleger / eine Kartenlegerin im Laufe der Zeit auch ihr eigenes Kartendeck entwickelt. Auch haben einige eigene Legesysteme entwickelt, die jedoch auf althergebrachten basieren. Dies hat mit der Deutung jedoch kaum etwas zu tun. Die Deutung der Karten hat sich kaum verändert. Sie hat sich eigentlich nur der Zeit angepasst. Wichtig ist, dass immer die ausgelegten Karten im großen Ganzen betrachtet und interpretiert werden.


Hinweise als Wegweiser nutzen

Die verschiedenen Wahrsagekarten können zu den unterschiedlichen Situationen, Problematiken und Lebensthemen genutzt werden. Basierend auf einer so präzise wie möglich formulierten Frage, können wichtige Informationen offenbart werden.

Manchmal geht es vielleicht darum, das Vertrauen in sich und das Leben wieder aufzubauen. Es können aber auch Möglichkeiten, Tendenzen oder Optionen aufgezeigt werden, die dem Ratsuchenden auf dem Weg in die Zukunft offen stehen. Oftmals heißt es auch Chancen zu erkennen. Dies kann bedeuten, vielleicht noch zu warten oder aber, dass eine Veränderung notwendig ist, die Mut bedingt. Die Antworten der Karten können so Hilfe zur Selbsthilfe bieten, in bestimmten Situationen als Wegweiser fungieren oder auch bei der Entscheidungsfindung dienlich sein. Kartenlegen kann auf ganz unterschiedliche Art und Weise passende Hilfestellung bieten. Die Entscheidung, wie wir damit umgehen, obliegt uns natürlich jederzeit selbst.


Beraterin Flora

Ich sehe für Sie mit Hilfe meiner Hellsicht und der Karten in die Zukunft. Sie erhalten klare Aussagen über lebensnahe Fragen wie beispielsweise zu Liebe, Beruf, Finanzen. Hier mehr erfahren. Beraterin Flora

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